Hanno Berger Vermögen

Vermögen

Hanno Berger (Elm, 1951) gilt seit langem als Deutschlands bekanntester Steuer- und Finanzproduktanwalt sowie als erster Berater und Pionier von Dividendenstripping-Operationen (sog. „Cum-Ex“-Transaktionen). Berger schied 1996 aus dem öffentlichen Dienst aus, um als Partner in die Kanzlei Pünder, Volhard, Weber & Axster (heute: Clifford Chance ) einzutreten. Er trat 1999 der Anwaltskanzlei Shearman & Sterling in den USA bei. Er hält sein Versprechen ein, den Steuersatz auf Gehälter von 50 % auf 5 % zu senken, indem er Steuerhinterziehung nutzt. Die Gehälter der Partner werden der US-amerikanischen Anwaltskanzlei als garantierte Zahlungen gemeldet, was ihren Steuersatz senkt. 2004 wechselte er in das Frankfurter Büro von Dewey Ballantine, einer inzwischen aufgelösten US-amerikanischen Anwaltskanzlei.

Dort war er damals Managing Partner und leitete den Ausbau des Frankfurter Büros von drei auf rund 60 Anwälte. Hanno Berger und Kai-Uwe Steck gründeten 2010 nach ihrem Ausscheiden bei Dewey & LeBoeuf die Kanzlei Berger Steck & Kollegen. Nach einer Berger- und Plug-Anfrage in den Leitlinien zu Cum-Ex-Stores löste sich seine Firma 2013 auf. Seine Rolle bei den folgenden Cum-Ex-Transaktionen ist gut dokumentiert. Berger ist laut einer ZEIT-Untersuchung der wichtigste Berater und Anstifter von Dividendenkürzungen, die zu Steuerausfällen von über 55 Milliarden Euro geführt haben.

Hanno Berger Vermögen

sein Gesamtnettovermögen beträgt 135 Millionen US-Dollar

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